ZULU nennen sich die drei spacigen Klangakrobaten aus Karlstadt und Umgebung. Sebastian Höhn, Jannis Scheurich und Maximilian Seeger haben ihren eigenen Musikstil vertont. Ihre neue CD heißt „analogue heart/digital brain“.

Die Musik der Band klingt im wahrsten Sinne des Wortes „abgehoben“ und „unwirklich sphärisch“. Die Klangstilistik entführt den Hörer in unbekannte Fernen der schwerelosen Galaxie. Future-Tribal-Beats, lässige Synthies und melancholische Stimmen verkörpern die Zeitlosigkeit des Seins und die Endlosigkeit des Weltraums. Die Grenzen zwischen Mensch-Sein und Digitalem Leben verschmelzen.

Für die Unterstützung durch die Jugendstiftung Main-Spessart bedankten sich nun die Musiker bei Landrat Thomas Schiebel und präsentierten ihr Debütalbum. Mit ihrem Musikprojekt beschreiten diese jungen Künstler einen neuen Weg in der Musikszene. „In der digitalen Welt gehört auch dazu, dass Musik gut aussehen muss“, so die Musiker, deshalb werden zu den Tracks auch passende Videos in enger Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Lukas Kunzmann, Jugendkulturpreisträger im Jahr 2012, aus Karlstadt produziert. Mit dabei ist auch der irische Schauspieler Peter John Sinclar, Nebendarsteller im Kino-Kassenschlager „Game Of Thrones“.

ZULU ist jetzt auch im Newcomer-Förderprogramm By-On aufgenommen. In der Kult Sendung „PULS“ des Bayerischen Rundfunks sind die Karlstadter „Band der Woche“.